Into the Crypt Vol. 1

Ich bin noch immer geflasht von gestern Abend. Into the Crypt Vol. 1 war ein voller Erfolg. Mir steht das Lächeln über diesen Fantastischen Abend noch im Gesicht. Was hier Rob und Jay auf die Beine gestellt haben, einfach Wahnsinn! Nicht unverdient war die Veranstaltung am Ende Sold Out! Das erlebt man im Bambi Galore eher seltener.

Aber mal der Reihe nach! Was war an diesem Abend überhaupt los fragen sich nun sicherlich einige? Es gab ordentlich eins auf die Mütze. Eröffnet wurde die Band um die Veranstalter selbst. Avowedera stand zum ersten Mal auf der Bühne und lieferten gleich mal sowas von einen ab. Wahnsinn! Die Jungs sollte man auf den Zettel in Zukunft haben. Ein geniales Brutal Death Metal Projekt was die Jungs hier auf die Beine gestellt haben.

Weiter ging es mit Brain Corruption, auch hier war das Bambi schon merklich voll, selten das so viel Support von der ersten Band an herrschen tut. So blieben die Moshpits nicht aus. Geballer gepart mit Grindcore und wechselnden Rhythmen.

Als nächstes stand eine Split Show an Egocentrash spielte die erste Hälfte einen Mince/Nois Grind und die zweite Hälfte spiele Intestinal Infection, die ja bekannt für ihre Splits sind und gerade erst als Support auf der Abschiedstour von Meatknife waren.

Schon wurde geslamt. Hydrophobic slammten mit ihren Slam/Deathcore durchs Bambi. Soundtechnik deutlich besser wie 2017 auf dem Rock unter den Eichen.

Dann wurde es düster im Bambi! Entrails Massacre zerlegten einfach alles mit ihrem Powerviolence/Grindcore. War das ein geknübbel nicht nur auf der Bühne, sondern auch davor.

Und schon stand Candero auf der Bühne. Trotz dass es sie schon seit 2008 gibt. Habe ich nun zum ersten Mal von den Jungs gehört und war mega geflasht! Was für nen geiler grooviger Brutal Death! Hoffe es besteht die Chance die Jungs noch einmal demnächst zu sehen.

Den Abschluss machten Human Waste. Noch ein letztes Mal Ballern! Apropo ein letzter mal.. “Wir kommen dann zum letzten Song” ;). Die letzten Songs waren allesamt ein schöner Abschluss von diesem Abend.

Und wer nun noch nicht genug geballert hat, konnte das Tanzbein oder sein Suff noch bis in den frühen Morgenstunden bei der 80s/90s Aftershow Party frönen.

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