Hörnerfest 2018

Hasenscheisse beim Hörnerfest 2018

Mich zog es letztes Wochenende mal wieder in den Garten von Thomas Tegelhütter. Er Veranstaltet seid Jahren das Hörnerfest und das Headbangers Open Air in Brande-Hörnerkirchen, Schleswig-Holstein. Dieses kleine Festival ist immer etwas ganz besonderes von seinen Leuten und seiner Art. Neben den Bands erwartet hier einen Feuerkunst & Mittelalterliche Gaukelei, Bogenschießen, Axt- und Messerwerfen, ein feiner Markt und ein mittelalterliches Lager. Die Headliner dieses Jahr waren Moonsorow, Turisas, Letzte Instanz und Mr. Hurley & die Pulveraffen.

Die Anreise verlief wie jedes Jahr Problemlos, großartige Kontrollen gibt es nicht. Jedoch seit diesem Jahr ein Müllpfand. Leute würdet ihr euer Müll ordentlich wegräumen und keine Müllberge hinterlassen, würde ein Müllpfand auch nicht geben. Bedenkt hierbei immer, außerhalb des Festivals ist das alles Nutzackers!! Ich selber bin erst am Freitagmittag angereist und trotz dass wir ein großes Zelt(über 6m lang) dabei hatten, haben wir noch fast Problemlos ein gemütlichen Platz ergattern können.

Freitag:

Die Schwedische Folk-Band Ye Banished Privateers spielte als fünfte Band den Tag. Schöner Piraten-Folk wurde einen geboten. Absolut hörenswert.

Der heutige Headliner Letzte Instanz aus Dresden bot einen ein Violin-Rock. Auf CD konnten die Jungs mich im Vorfeld noch nie überzeugen. Jedoch waren sie Live sehr gut. Der Gesang war hier allerdings etwas zu leise abgemischt.

Als letzte Band trat dann noch Turisas auf, zu den muss man glaube nicht mehr viel sagen. Die Jungs machen auf der Bühne einfach eine Menge Spaß. Finnischer Viking Metal der sich um Kriegsgötter dreht. Einfach Fantastisch.

 

Samstag:

A-Moll! Es wurde Zeit für Hasenscheisse, lustige Band. Mit Klassikern wie „Die nackte Elfe“, „Bernd am Grill“ oder „Die Waden eines Barden“. Die Menge tobte! Die Band forderte zu einer Wall of Death auf. Es war ein wirkliches Fest.

Mein heutiges Highlight war Mr. Hurley & die Pulveraffen, Pirtenfolk vom feinsten. Neu seit diesem Sommer ist, dass Peggy am Bass mitspielt. Eigentlich heißt es ja, „Was auf Tortuga passiert, bleibt auf Tortuga“ aber ich mag euch verraten, die Stimmung war am Überkochen! Durch die Trockenheit haben die Leute so viel Staub aufgewirbelt, dass teilweise einem das Atmen schwer fiel.

Mein Fazit:
Ein wirklich schönes Festival, was nicht nur Bands bietet. Sondern auch einen kleinen Mittelaltermarkt, der viele schöne Händler besitzt. In den Mittelalter Lager ist man immer Willkommen und kann sich mit allen dort Prima austauschen, wenn man Lust dazu hat. Der Campground lädt mit seiner Atmosphäre und den netten Besucher auch ein, hier und dort zu verweilen. Ich kann das Hörnerfest nur jedem empfehlen der auch auf Mittelalterlichen Sachen steht.

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